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Nachhaltige Modelle beim Hessischen Gründerpreis

Nachhaltige Geschäftsmodelle beim Hessischen Gründerpreis boomen: Unternehmen aus Darmstadt und Südhessen dominieren das Finale.

Vier junge Unternehmen aus Darmstadt sowie je eines aus Pfungstadt und Mörlenbach im Odenwald: Südhessen dominiert wie schon im Jahr zuvor das Finale des Hessischen Gründerpreises 2022. Zwei weitere Finalistinnen und Finalisten kommen aus Frankfurt und zwei aus Nordhessen (Kassel und Baunatal) sowie je eines aus Mittelhessen (Gießen) und Osthessen (Eiterfeld). „Der Nachhaltigkeitstrend hat sich im Halbfinale am Montag in Kassel wieder bestätigt,“ sagt Elisabeth Neumann, Projektleiterin für den Hessischen Gründerpreis bei KIZ SINNOVA Gesellschaft für soziale Innovationen gGmbH. „12 von 48 Unternehmen widmen sich explizit nachhaltigen Geschäften und auch in den anderen spannenden Pitches wurde deutlich, dass Unternehmen den Nachhaltigkeitsgedanken in ihr Produkte und Dienstleistungen einfließen lassen.“ Im weiteren Wettbewerbsverlauf stellen sich die zwölf Finalistinnen und Finalisten wieder in einem Online-Voting zur Wahl und treten am großen Finaltag am Freitag, 4. November in Kassel bei der Fachtagung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der hessischen Gründerszene mit Messeständen und kurzen Pitches gegeneinander an.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und den Finalistinnen und Finalisten lassen sich hier finden.

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